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Die Karibikküste

Die karibische Küste von Honduras bietet eine Vielfalt an Möglichkeiten zur Erholung, zur Bildung (Kultur und Geschichte), und zum Erleben der verschiedenartigen tropischen Naturlandschaften. Das karibische Tiefland ist die wirtschaftlich am weitesten fortgeschrittene Region des Landes. Neben der intensiven Landwirtschaft sorgen zunehmend Gewerbebetriebe für Einkommensquellen, vor allem in den Städten San Pedro Sula, Puerto Cortes und La Ceiba. Weitere regional bedeutende Städte sind El Progreso, Tela, Tocoa und Trujillo. Die Region verfügt über ein asphaltiertes Straßennetz zwischen den wichtigen Städten. In San Pedro Sula und La Ceiba befinden sich internationale Flughäfen.


Das reizvolle Bild der Landschaft wird geprägt durch 300 km weißen Sandstrand, die sich daran anschließende Tiefebene und eine Gebirgskette. Diese erstreckt sich mit ihren Tälern und Flüssen entlang der gesamten Küste bis hin zur Region La Moskitia. Besonders eindrucksvoll präsentiert sich diese Landschaft in der Umgebung von La Ceiba: Sandstrände, Lagunen und Mangroven, tropischer Regenwald sowie Bananen- und Ananasplantagen in der Ebene; ungefähr 15 km dahinter ragen Berge bis in Höhen von knapp über 2,400 m. Die feuchten und heißen Luftmassen des Tieflandes stauen sich an den Bergen, weichen nach oben hin aus und bilden beim Abkühlen in der Höhe Wolken und Nebel. Das sind ideale Voraussetzungen für die dort anzutreffenden Bergregenwälder.

Seit ungefähr 200 Jahren leben an der gesamten Karibikküste die Garifunas, aus Afrika stammende schwarze Einwanderer. Sie entkamen einst der Sklaverei und verleihen nun dieser Region ein einzigartiges kulturelles Bild.

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