Das guatemaltekische Hochland und die Mayaruinen von Copan - Guatemala & Honduras

7 Tage / 6 Nächte ab Guatemala Stadt bis San Pedro Sula
tägliche Durchführung garantiert ab 2 Personen

1.Tag: Guatemala Stadt - Chichicastenango - Atitlansee (Guatemala)
Ihr Reiseleiter erwartet Sie morgens an der Rezeption Ihres Hotels, um gemeinsam mit Ihnen über reich bewirtschaftete Felder ins westliche Hochland Guatemalas zu fahren. In Chichicastenango besuchen wir den über die Landesgrenzen hinaus bekannten, farbenprächtigen Indianermarkt (findet nur donnerstags und sonntags statt). Seit prä-kolonialen Zeiten ist Chichicastenango eines der größten Handelszentren der Maya-Region und lockt so bis heute Händler aus ganz Guatemala an. Dabei sind die verschiedensten ethnischen Gruppen vertreten, wie z.B. Mam, Ixil, Kaqchikel und andere, die hier ihre Produkte anpreisen. Hierdurch ergibt sich eine bunte Mischung aus Farben, Dialekten, Bräuchen, Gerüchen und Geräuschen. Nach einem Spaziergang über diesen Freiluftmarkt besuchen wir auch die 400 Jahre alte Kirche Santo Tomás, wo die Verschmelzung von christlichem und Mayaglauben erkennbar ist. Später fahren wir weiter zum Atitlansee. 2 Übernachtungen in Panajachel am See.

2. Tag: Atitlansee
Der Atitlansee - laut dem deutschen Naturforscher Alexander von Humboldt der schönste See der Welt - ist
vulkanischen Ursprungs. Er füllt einen riesigen Krater, der durch eine Eruption vor 84.000 Jahren entstand. Am Südufer wird der Atitlansee von drei Vulkanen flankiert, wodurch sich ein atemberaubendes Panorama ergibt. Eine Bootsfahrt bringt uns heute zum Tzutuhildorf Santiago Atitlán, das zwischen den Vulkanen gelegen ist. Auch hier erleben wir einen farbenfrohen Indiomarkt. In Santiago werden noch viele der alten Mayariten gepflegt, ganz deutlich sehen wir dies in der Kirche. Am Nachmittag bringt uns ein Boot zurück nach Panajachel, wo Sie sich im Hotelgarten und am Pool ausruhen können.

3. Tag: Atitlansee - Antigua
Auf dem Weg nach Antigua passieren wir auf der Ostseite des Sees nochmals das beeindruckende Panorama mit den bis zu 3500 m hohen Vulkanen. Am Pazifikgürtel entlang geht die Fahrt erst durch Kaffee- später durch Zuckerrohrplantagen, dann über Santa Lucia in das koloniale Kleinod Antigua. Im 16. Jahrhundert als Santiago de Guatemala gegründet, war Antigua Sitz der spanischen Kolonialregierung des guatemaltekischen Reichs, das von Chiapas im Süden Mexikos, über Guatemala, Belize, El Salvador, Honduras und Nicaragua bis nach Costa Rica reichte. Nach einem schweren Erdbeben im Jahr 1773, welches große Teile der Stadt beschädigte, wurde die Hauptstadt nach Guatemala-Stadt verlegt. 2 Übernachtungen in Antigua.

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4. Tag: Antigua
1979 wurde Antigua als herausragendes Beispiel gut erhaltener Kolonialarchitektur in die UNESCO Welterbeliste aufgenommen. Bis heute sind die wichtigsten vor dem Erdbeben erbauten Monumente als Ruinen erhalten geblieben. Ein großer Teil der Architektur des heutigen Antiguas stammt dahingegen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Wir besuchen das Kloster Capuchinas, die Kathedrale, die Kirchen San Francisco und La Merced, den Hauptplatz und einiges mehr. Genießen Sie das geschäftige Ambiente in dieser kolonialen Kleinstadt.

5. Tag: Antigua - Copán Ruinas (Honduras)
Früh am Morgen machen wir uns auf die abwechslungsreiche Fahrt Richtung Honduras. Gegen Nachmittag erreichen wir die Grenze und treffen kurze Zeit später in Copan Ruinas ein. Nachdem wir unser zentral gelegenes Hotel bezogen haben, bleibt genügend Zeit für einen Spaziergang im malerischen Städtchen. In den verschiedenen kleinen Geschäften und an den Straßenständen finden Sie allerlei Kunsthandwerk sowie exzellenten Kaffee, der in der Region produziert wird. 2 Übernachtungen in Copan Ruinas.

6. Tag: Copan Ruinas
Nach dem Frühstück machen wir uns auf, um den archäologischen Park von Copán zu erkunden. Zur Blütezeit der Maya (von 200 bis 900 n.Chr.) zählte Copan ca. 24.000 Bewohnern. Damit gehörte Copan zwar nicht zu den größten Maya-Städten, war jedoch aufgrund ihrer fortschrittlichen Entwicklung von Hieroglyphenschrift und der Bildhauerei das kulturelle Zentrum der Maya-Region. Die Skulpturen und Stelen gehören zu den kunstvollsten unter allen Maya-Stätten. Die Hauptgruppe ist besonders bekannt für die 30 m lange und 10 m hohe Hieroglyphentreppe, die den längsten bis heute bekannten Maya-Text darstellt und von historisch großer Bedeutung ist. Gegen später bleibt Zeit für einen Besuch der Sepulturas. Diese ca. 2 km von der Hauptgruppe entfernt gelegenen Ruinen waren Wohn- und Begräbnisstätten der Oberschicht von Copan.

7. Tag: Copan Ruinas - San Pedro Sula
Rechtzeitig machen wir uns auf den Weg nach San Pedro Sula, von wo aus Sie Ihre Heim- oder Weiterreise antreten.

Anmerkungen:
* Diese Tour kann ohne Mehrkosten in umgekehrter Richtung gebucht werden. Sie können diese Tour auch verlängern oder abkürzen sowie Programmänderungen vorschlagen.
* Im Anschluss an die Tour bietet sich ein Bade- oder Tauchaufenthalt auf den Bay Islands an. Gerne können Sie diese Tour auch mit einer unserer Honduras-Rundreisen kombinieren. Fragen Sie uns einfach nach den vielfältigen Möglichkeiten.

 

Inbegriffene Leistungen
6 Übernachtungen inkl. Frühstück
Englisch- oder deutschspr. Reiseleitung
Eintritte, Ausflüge & Transfers gemäß Programm
Lokale Steuern und Taxen
Preise gültig bis 16.12.2017
Preis pro Person
2 Personen U$ 1395.-
3 Personen U$ 1079.-
4 Personen U$ 959.-
5 Personen U$ 849.-
6 Personen U$ 775.-


Reiseveranstalter und Wiederverkäufer sind gebeten spezielle Konditionen anzufragen.