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Das Zentrale Hochland

Ein großer Teil der Landesfläche von Honduras liegt auf einer Höhe von ca. 1000 m über dem Meeresspiegel. Das zentrale Hochland war einst bedeutender Fundort für wertvolle Mineralien wie z.B. Gold und Silber. Der Besitz und die Ausbeutung der Minen spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte von Honduras. Auch wenn die Gold- und Silberadern längst ausgebeutet sind, so beeinflussen sie bis heute das politische und wirtschaftliche Leben des Landes.

Die Hauptstadt Tegucigalpa ist Sitz der Regierung und auch Verkehrsknotenpunkt des Landes. Neben Tegucigalpa sind vor allem die Städte Comayagua, Siguatepeque, Danli, Juticalpa und La Esperanza von Bedeutung. Die Panamerica-Fernstraße sowie der internationale Flughafen sorgen für internationale Verbindungen. Vor der Zeit der Spanier trafen in der westlichen Region des zentralen Hochlandes die Einflußbereiche der Maya und die aus Südamerika stammenden Kulturen aufeinander.


Das zentrale Hochland ist geprägt von weiten, fruchtbaren Tälern und den umliegenden Gebirgszügen. Die Landwirtschaft stellt die Haupteinnahmequelle dar. Das Klima ist wesentlich frischer als in tiefer gelegenen, heißen Küstenregionen. Obwohl viele der Berge und Bergketten vulkanischen Ursprungs sind, befinden sich heute keine aktiven Vulkane mehr in Honduras. Die Vegetation wird dominiert von den für den Norden von Mittelamerika typischen Kiefernwäldern. Im zentralen Hochland von Honduras gibt es noch einige unberührte und unerschlossene Bergregenwälder.

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